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Große Unterschiede bei den Handytarifen und Handyverträgen

Die heute auf dem Markt zu findenden Tarife und Anbieter für das mobile Telefonieren und Surfen unterscheiden sich mitunter stark. Minutenpreise oder die Kosten für das mobile Internet auf dem Handy und Inklusivleistungen im Vertrag, alles das und noch viele einzelne Aspekte mehr müssen verglichen werden, um einen guten und günstigen Handytarif zu finden. Vergleichen kann man allerdings nur, wenn man selbst genau weiß, was man braucht und das auch noch für zwei Jahre im Voraus. Daher ist der erste und wichtigste Schritt zu einem neuen passenden Handytarif für jeden Mobilfunkkunden herauszufinden, was man tatsächlich für sein Handy oder Smartphone benötigt. Die Netzwahl und der gewählte Anbieter sind ebenfalls wichtige Dinge, die man unbedingt vor dem Vertragsabschluss bedenken sollte. Doch wer sich vor einem Vergleich von verschiedenen Handytarifen diese Zeit genommen hat, kann wirklich für die nächsten zwei Jahre mit seinem Handvertrag vollkommen glücklich werden.

Anbieter und Handynetz prüfen und vergleichen

Leider kann man sich nicht auf pauschale Aussagen verlassen, wie "Deutschlands stärkstes Netz". Denn das Netz, das an einem Ort eine wahnsinnig gute Qualität und Netzabdeckung hat, kann schon wenige Kilometer weiter, völlig versagen. Sogar innerhalb einer Straße kann es kleine Lücken geben, bei einzelnen Netzanbietern, die wir in Deutschland haben. Dumm nur, wenn man genau in dieser kleinen Lücke wohnt. Deswegen sollte man keinesfalls auf Verallgemeinerungen hören, sondern immer selbst prüfen, welches Netz wirklich im eigenen Haus oder der Wohnung die beste Qualität und den besten Empfang liefert. Wer im Freundeskreis Nutzer von den momentan noch vier großen Handynetzen versammelt hat, tut gut daran, vor dem Abschluss eines neuen Handyvertrages eine kleine ganz egoistische Party zu veranstalten. Dann können wirklich einmal alle Netze gegeneinander antreten, in einem kleinen Test zur Netzabdeckung und Verbindungsqualität. Wer eine Internetflatrate in seinem Handytarif einschließen lassen will, braucht beispielsweise kein riesiges Inklusivvolumen, das er über die besonders schnelle Verbindung empfangen kann, wenn er das Internet ohnehin überwiegend zu Hause nutzen will und dort beispielsweise heute noch gar keine 3-G-Verbindung möglich ist. Dann ist die kleinste Menge an schnellen MB, die im Vertrag angeboten werden, vollkommen ausreichend. Sollte man das große Glück haben, dass im eigenen Zuhause alle Anbieter eine tolle Verbindungsqualität anbieten können, kann man sich nach dem Preis für den Handyvertrag richten. Auch eine gute Variante ist es dann, das gleiche Netz zu wählen, das die meisten Freunde und der Partner haben, so wird das mobile Telefonieren auf Dauer günstig gehalten und die Freunde freuen sich meistens auch, wenn man sich nach ihnen richtet und Rücksicht nimmt.

Flatrates oder minutengenaue Abrechnung im neuen Handytarif

Um diese Frage zu klären, kommt ebenfalls wieder die gute Vorbereitung vor dem Vertragsabschluss zum Tragen. Denn wer vor einem Vergleich der Handytarife einen ausgiebigen Blick auf seine alten Rechnungen für das Handy wirft, bekommt einen besseren Überblick, in welche Netze er tatsächlich sehr viel telefoniert und in welche Netze vielleicht gar nicht. Die Rechnungen des letzten halben Jahrs sollte man für diese Entscheidung zurate ziehen und dann ein wenig mehr einrechnen. Denn, nach und nach telefonieren wir doch alle immer mehr vom Handy aus und kaum noch vom guten alten Festnetztelefon im Wohnzimmer. Da der neue Handyvertrag also die nächsten 24 Monate aktuell und passend bleiben soll, ist es sinnvoll, diese Steigerung gleich mit einzukalkulieren. Oft ist es aber auch gar nicht möglich, mit einem wichtigen Gespräch zu warten, bis man wieder daheim ist, denn auf den Ämtern und Behörden, ist dann auch das gesamte Personal schon aus dem Haus und hat Feierabend. Genauso ist es mit Versicherungen, dem Schornsteinfeger und dem Klempner, sie alle haben meist ebenfalls schon Feierabend, wenn wir wieder zu Hause sind. So ist heute eine Flatrate für die Gespräche in das deutsche Festnetz oft ein sehr wichtiger Bestandteil des Handytarifs. Alle anderen Netze muss man wie oben beschrieben auf die Notwendigkeit einer Flatrate prüfen. Das ist sicher individuell bei jedem Nutzer völlig verschieden. Allerdings wird man häufig während eines Vergleichs der Handytarife feststellen, dass ein Tarif mit nur einer Flatrate ebenso günstig ist wie ein Handyvertrag, der alle Netze mit Flatrates abdeckt.

Kurznachrichten verschicken mit dem Handy

Die neuen technischen Hilfsmittel der Handys und Smartphones machen das Verschicken von SMS für den Nutzer noch einfacher und schneller. So versendet man natürlich auch öfter mal eine dieser schnellen Nachrichten. Daher steht nun vor dem Abschluss des neuen Vertrags mit dem genau passenden Handytarif noch eine letzte Entscheidung an, und zwar die Anzahl der Kurznachrichten, die in dem Vertrag ohne weitere Kosten verschickt werden können. Wer immer noch schreibfaul ist und lieber mit den neuen Flatrates, die er gebucht hat, ein persönliches Gespräch führt, benötigt kaum SMS im Vertrag. Wer jedoch schnell einmal eine Meldung absetzen will und das immer häufiger tut, sollte schon auf eine höhere Anzahl von Kurznachrichten achten, die er auch in alle Handynetze verschicken darf, ohne weitere Kosten zu verursachen.


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